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Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
GERING
Stufe
1 von 5
Örtliche Situation
beachten!

gültig bis auf Weiteres
 
WINTERSPERRE:

Susten
 
* * * * *
Croix de Coeur,


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 24. Juni 2019
02:30 Uhr
GESPERRT:

SPLÜGEN
bis auf Weiteres




 

22.06.2019 Goms/Ausserbinn:
Bär vor der Kamera
Ein Autofahrer filmte in der Nacht auf Samstag einen Bären auf der Kantonsstrasse von Ausserbinn nach Binn. Ob es der gleiche wie auf der Riederalp ist, ist unklar.In der Nacht auf Samstag beobachtete und filmte ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Ausserbinn nach Binn einen Bären. Er folgte diesem auf einigen hundert Metern, bevor das Tier eine Forststrasse nahm und verschwand. Der Fahrer informierte die kantonale Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere. Deren Chef Peter Scheibler bestätigte, dass es sich um einen Bären handelte. Ob es derselbe sei, der Anfang Juni auf der Riederalp gesichtet wurde, sei noch nicht klar. Schritte zur Identifizierung des Tieres seien im Gang. Der zuständige Wildhüter müsse nun Material für eine DNA-Analyse suchen. Erst dann wird klar sein, ob sich der Bär von der Riederalp auf die andere Talseite begeben hat oder ob auch ein Artgenosse durch das Wallis streift.
Der Kanton bittet, Spuren und Bärenbeobachtungen der Dienststelle zu melden. In einem Merkblatt mahnt der Kanton indes, zu gesichteten Bären Distanz zu halten und der eigenen Sicherheit zuliebe auf einen "Bären-Schnappschuss" zu verzichten.


21.06.2019 Wallis:
Neue Welle erpresserischer E-Mails
Momentan kommt es wieder zu einer Welle von Erpressermails die Internetbenutzer auffordern, Geld zu bezahlen. Die Kantonspolizei rät diese einfach zu löschen. Bereits in der Vergangenheit versuchten Cyberkriminelle per E-Mail Internetnutzer zu erpressen. In ihren E-Mails behaupten die Täter, dass sie einen Trojaner oder eine Spionage-Software auf dem Computer installiert haben und dadurch Aufnahmen des Opfers beim Masturbieren angefertigt hätten. Bereits im Januar warnte die Kantonspolizei vor diesem Phänomen. Bei diesen Behauptungen handelt es sich jedoch um eine Täuschung. Seit einigen Tagen werden solche Mails zu tausenden versendet. Die Täterschaft verwendet E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Passwörter, welche bei Datenlecks publik gemacht wurden. Sofern User nicht bezahlt haben, können diese E-Mail-Nachrichten einfach gelöscht werden.


20.06.2019 Wallis:
Achtung - Einbrecher machen keine Ferien
In den kommenden Wochen verreisen viele Familien in die Ferien. Die Walliser Kantonspolizei liefert passend zur Siesta-Saison Ratschläge gegen Einbrüche. Bald bricht die Zeit an, in der viele Wohnungen und Häuser unbewohnt sind. Es steht nämlich die Ferienzeit vor der Tür. Einbrecher machen gemäss der Kantonspolizei kaum Ferien. Im Gegenteil: Für sie beginnt die Hochsaison. Genau in diesem Kontext geben die Gesetzeshüter einige Ratschläge an die Bevölkerung weiter. Wertsachen und Erinnerungsstücke sollten beispielsweise in einem Tresor aufbewahrt werden. Zudem sollen Feriengänger ihr Umfeld bitten, den Briefkasten regelmässig zu leeren. Allgemein sei das Simulieren von Anwesenheit ein guter Tipp.
Auf der anderen Seite solle man die eigene Abwesenheit nicht auf sozialen Netzwerken oder auf dem Anrufbeantworter vermerken. Auch auf Reisen gilt es gemäss Kantonspolizei vorsichtig zu sein. Das benutzen von ungeschützten Netzwerken sind so beispielsweise nicht ratsam. Vor allem sind wachsame Augen im Bezug auf Falschgeld, Geldwechsel und bei Bankomaten von grosser Wichtigkeit.


19.06.2019 Rad:
Königsetappe der Tour de Suisse ohne Sustenpass
Die Schlussetappe der Tour de Suisse am Sonntag kann nicht wie geplant über den Furka-, Susten- und Grimselpass durchgeführt werden. Die Organisatoren informieren am Mittwochabend. Er sollte der krönende Abschluss der diesjährigen Tour de Suisse sein - der Alpencircuit am Sonntag über den Furka-, Susten- und Grimselpass. Die Behörden haben aber den Sustenpass nach dem langen Winter aus Sicherheitsgründen für die Überfahrt noch nicht freigegeben. Somit entfällt der geplante Alpencircuit.
Die neue Strecke geht neu über den Nufenen-, Gotthard– und Furkapass. Die Distanz beträgt 101,5 Kilometer mit insgesamt 3063 Höhenmetern. Der Start in Ulrichen ist am Sonntag, 23. Juni, auf 13.10 Uhr angesetzt.


18.06.2019 Wallis:
Weitere Einsprache gegen die Starkstromanlagen Chippis-Mörel
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Pro Natura Wallis und Schweiz sowie WWF Wallis und Schweiz haben gegen die Starkstromanlagen Chippis-Mörel eingesprochen. Der Widerstand gegen die geplante Swissgrid-Freileitung (380/220/65kV-Leitung) zwischen Chippis und Mörel formiert sich weiter. Nach der Einsprache von verschiedenen Gemeinden und dem Kanton haben nun auch die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Pro Natura Wallis und Schweiz sowie WWF Wallis und Schweiz Einsprache erhoben. Die Umweltverbände beantragen unter anderem, dass im Abschnitt Pfynwald bis zumindest in den Raum Flugplatz Turtmann eine Verkabelung im künftigen Autobahntrassee vorzunehmen sei. Weiter sei im Raum Turtmann die Leitung zu optimieren beziehungsweise südwärts zu verlegen, sodass die Ansicht des Taleingangs weniger belastet werde. Schliesslich sei im Raum Visperterminen die Leitung zur Schonung des Kulturguts Rebberg westlicher zu führen.
Die Einsprachefrist gegen die geplante Höchstspannungsleitung Chippis-Mörel dauerte bis am Montag.


17.06.2019 Gletsch:
Wintersperre am Furkapass aufgehoben
Seit Montag um 16 Uhr ist die Wintersperre am Furkapass aufgehoben. Ein untrügliches Zeichen für den nahenden Sommer ist die Öffnung der Alpenpässe. In dieses Kapitel geht am Montag die Öffnung des Furkapasses. Gemäss Mitteilung ist die Wintersperre für den Pass seit 16 Uhr aufgehoben und die Strasse ist wieder für den Verkehr frei gegeben.


16.06.2019 Visp:
Vom Schweizer Raclette bis zum syrischen Hummus
Am Samstag lädt das Forum Migration Oberwallis zum Fest der Kulturen nach Visp. Dabei wollen die Verantwortlichen verschiedene Kulturen kulinarisch, aber auch kulturell vorstellen. 1980 veranstaltete die Schweizerische Flüchtlingshilfe den ersten nationalen Flüchtlingstag. Seither findet dieser jeweils am dritten Juni-Wochenende in über 200 Städten und Gemeinden statt. Der Flüchtlingstag würdigt gemäss den Organisatoren das Schicksal und den Mut der Flüchtlinge. An diesem Projekt beteiligt sich seit Jahren auch das Forum Migration Oberwallis. Sie stellen am Samstag erneut das Fest der Kulturen auf dem Visper Kaufplatz auf die Beine. Einerseits wird Solidarität mit den Flüchtlingen bekundet. Anderseits ist es ein Tag der Begegnung zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und der Oberwalliser Bevölkerung.


15.06.2019 Oberwallis:
Auf gehts zur Alp
Ab in die Sommerresidenz. In diesen Tagen finden wieder zahlreiche Alpaufzüge statt. Auch im Turtmanntal beginnt damit das Ausfechten um den Titel der Alpkönigin wieder. Alpaufzüge - sie haben Tradition. Sind Schauplatz von Gästen und Einheimischen. Der Sommer zieht ein. So auch auf der Alpe Rotigen im Turtmanntal. Seit Donnerstag bringen die Züchter ihre Eringer in die Sommerresidenz. "Am ersten Tag haben die Besitzer 20 Erstmelken aufgealpt. Am Freitag folgten 75 Jungtiere und am Samstag nun 113 Kühe", sagt Dominic Passeraub im rro-Interview. Gleich zu Beginn machen die Tiere die Rangordnung unter sich aus. Ein gern gesehenes Spektakel, welches auch heuer viele Gäste anzieht. "Im Turtmanntal werden die Kühe sehr stark durchmischt. Daher gibt es mehr Kämpfe bis eine Alpkönigin feststeht." Bis Mitte September bleiben die Tiere auf der Alpe.
Je nach Vegetation und Höhe der Alpen finden die Alpaufzüge im Verlauf des Juni bis Anfang Juli statt.


14.06.2019 Sitten:
Ausschaffung von Bär gefordert
Politiker des C-Blocks wollen die Ausschaffung des auf der Riederalp kürzlich aufgetauchten Bären. Die Sicherheit der Öffentlichkeit müsse sichergestellt werden. "Der Bär soll sofort ausgeschafft werden", fordert CSPO-Präsident Alex Schwestermann in einem dringlichen Postulats. Der Tourismus, wie auch die Sicherheit der Bevölkerung, sei gefährdet. Ebenso könne durch das Grossraubtier grosser Schaden am Eigentum wie an Nutz- und Wildtieren angerichtet werden.
Für den Staatsrat besteht aber noch kein Handlungsbedarf. Staatsrat und Chef des Departements für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt Jacques Melly erklärt: "Der Bär ist eine streng geschützte Tierart. Der Kanton habe diesbezüglich nur einen eingeschränkten Handlungsspielraum." Zuerst müsse sichergestellt sein, dass der Bär immer noch in der entsprechenden Region sei und auch dort verweile. Würde eine dauernde Präsenz festgestellt, dann informiere der Kanton die Bevölkerung und leite Präventionsmassnahmen ein.
Da ist die Meldung, die Hängebrücke in der Aletsch-Arena von der Belalp nach der Riederalp sei wieder offen, doch von grosser Bedeutung: die Region ist vorsichtshalber zu meiden.


13.06.2019 Goms:
Grimselpass ab Freitagnachmittag offen
Langsam aber sicher erwachen die Pässe aus dem Winterschlaf. Am Freitagnachmittag heisst es ab 16 Uhr wieder freie Fahrt auf der Grimselpassstrasse. Als erster der drei Gommer Pässe ist der Grimsel ab Freitagnachmittag 16 Uhr wieder befahrbar. Der Furkapass wird voraussichtlich am Montag, 17. Juni ebenfalls um 16 Uhr geöffnet. Noch nicht ganz klar ist die Situation bezüglich dem Nufenen. Das Ziel der Verantwortlichen ist es diesen bis am 20. Juni eröffnen zu können.


12.06.2019 Oberwald/Realp:
Autoverlad Furka nimmt Betrieb wieder auf
Der Betrieb am Autoverlad Furka zwischen Oberwald und Realp war am Mittwochnachmittag für einige Zeit eingestellt. Grund dafür war ein Erdrutsch. Am Autoverlad Furka zwischen Oberwald und Realp war der Betrieb am Mittwochnachmittag für einige Zeit eingestellt. Grund dafür war gemäss Mitteilung ein Erdrutsch auf der Strasse zwischen Realp und Hospental.
Die Züge des Autoverlad Furka zwischen Oberwald und Realp verkehren gemäss Mitteilung nun wieder nach Fahrplan. Erster Autozug ab Oberwald 18:35 Uhr und erster Autozug ab Realp 19:05 Uhr.


12.06.2019 Sitten:
Pierre Cornu untersucht Walliser Staatsanwaltschaft
Der Grosse Rat hat sich einstimmig für den Neuenburger Kantonsrichter Pierre Cornu ausgesprochen, um die Vorgänge in der Walliser Staatsanwaltschaft zu untersuchen. Der Neuenburger Kantonsrichter Pierre Cornu wird als ausserordentlicher Staatsanwalt die Vorgänge in der Walliser Staatsanwaltschaft untersuchen. Der Grosse Rat hat sich am Mittwoch einstimmig für den früheren Neuenburger Generalstaatsanwalt ausgesprochen.
Bei den Untersuchungen geht es unter anderem um eine Waffenattrappe im Abfallkorb des Büros des Generalstaatsanwalts und interne Informationslecks bei der Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen sollen klären, ob ein Strafverfahren eröffnet oder wegen unzureichender Beweise eingestellt werden soll. Der Fall hat im letzten Jahr im Wallis viel Wirbel verursacht. Ende Februar 2018 fand eine Putzfrau eine Waffe im Abfallkübel der Staatsanwaltschaft in Sitten. Der Gegenstand war Beweisstück eines abgeschlossenen Dossiers.
Eine Subkommission der Justizkommission des Grossen Rats hatte den Fall im Juni 2018 auf politischer Ebene aufgegriffen. Am Ende ihrer Arbeit ist die Kommission der Ansicht, dass viele Grauzonen bestehen bleiben. "Wir wissen nicht, warum und wie diese Waffe in die Räumlichkeiten gelangte." Deshalb beantragte die Subkommission, dass eine Strafuntersuchung eingeleitet und ein ausserordentlicher Staatsanwalt, der aus Gründen der Unabhängigkeit nicht im Wallis tätig ist, mit dem Fall betraut wird.


11.06.2019 Sitten:
Geld für die Förderung der Bergbahnenbranche
Seit dem letzten Jahr ist klar: Die Bergbahnenbranche soll gefördert werden. Die finanzielle Hilfe soll mittels eines Bergbahnfonds sichergestellt werden. Der Grosse Rat hatte letztes Jahr entschieden, der angeschlagenen Bergbahnenbranche finanziell unter die Arme zu greifen. Stein des Anstosses war die Motion aus dem Jahr 2011 der damaligen CVP-Grossräte Beat Rieder und Philipp Matthias Bregy. Diese Motion forderte den Staatsrat auf, "eine eigenständige gesetzliche Grundlage zur Förderung der Walliser Bergbahnen zu schaffen, welche es dem Staat ermöglicht, die Bergbahnen mit finanziellen Mitteln schnell, unbürokratisch und effektiv zu unterstützen, wie dies in vergleichbaren Tourismusregionen im benachbarten Ausland, namentlich in Österreich und in Italien, bereits heute der Fall ist." Diese Motion nahm der Grosse Rat im Mai 2013 entgegen der Empfehlung des Staatsrats mit 57 gegen 55 Stimmen bei vier Enthaltungen an.
Nun will man mithilfe eines Fonds dieses Geld fliessen lassen. Der Fonds verfügt über drei Finanzhilfeinstrumente für die Bergbahnen: Ein Darlehen von 270 Millionen Franken, Bürgschaften in Höhe von insgesamt 100 Millionen Franken und Investitionssubventionen a-fonds-perdu in Höhe von 20 Millionen Franken.
Der Grosse Rat war am Dienstag für Eintreten. Am Donnerstag geht es mit dem Geschäft weiter.


10.06.2019 Oberwallis:
Gewitter und starke Regengüsse zu Pfingsten
Am Montag gibt es teils intensiven Gewitterregen mit bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Auf der Simplonsüdseite und im Obergoms gilt Erdrutsch- und Überflutungsgefahr. Der Pfingstmontag zeigt sich sehr unbeständig. Am Morgen gibt es immer wieder Aufhellungen. Dies besonders im Norden. Wie Meteo Group mitteilt, erreicht das Oberwallis aus Süden zunehmend kräftiger und gewittriger Starkregen. In der Nacht auf Dienstag gibt es dann wegen des intensiven Starkregens zwischen der Simplonsüdseite und dem Obergoms Erdrutsch- und Überflutungsgefahr. Innert 24 Stunden gibt es bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter. In den Bergen weht zudem ein stürmischer Südwind. Im Rhonetal weht ein föhniger Ostwind. Am Dienstag dauern die zweitweise gewittrigen Regengüsse an. Erst zur Wochenmitte folgt eine Wetterbesserung mit hochsommerlichen 30 Grad am Freitag.


10.06.2019 Oberwald/Realp:
Baldige Öffnung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke
Wegen der Schneemassen dauern die Freilegungs- und Instandstellungsarbeiten der Dampfbahn Furka-Bergstrecke länger als üblich. Die Saisoneröffnung ist für den 22. Juni geplant. Seit dem 13. Mai dauern die Schneeräumungs- und Instandstellungsarbeiten auf der Bahnstrecke der Dampfbahn-Furka Bergstrecke an. Wie die Verantwortlichen schreiben, gilt es in den nächsten Tagen nun, die Strecke auf Walliser Boden bis hinunter nach Gletsch freizuräumen und wieder instandzustellen. Dies gilt ebenso für den Bahnhof Gletsch und die Station Muttbach-Belvédère. Für die lange Räumungszeit gibt es mehrere Gründe, wie es weiter heisst. Einerseits fiel im Januar ausserordentlich viel Schnee. Dazu kam, dass die Durchschnittstemperaturen im Mai sehr tief waren und in der Höhe immer wieder Schnee fiel. Der Saisoneröffnung vom Freitag, 22. Juni, steht jedoch nichts im Wege.


09.06.2019 Naters:
Das war das Kantonale Musikfest
An diesem Wochenende fand in Naters das 26. Kantonale Musikfest statt. Bis zu 90 Musikgesellschaften und 5000 Musikanten sorgten für gute Stimmung. Musik in den Ohren, gute Stimmung unter den Leuten und Festbetrieb in ganz Naters. An diesem Wochenende geht das 26. Kantonale Musikfest über die Bühne. Seit 8 Uhr werden die Saalwettbewerbe durchgeführt. Den ganzen Tag über finden verschiedene Aktivitäten statt. Auch für gute Stimmung ist gesorgt. Im ganzen Dorf haben die Organisatoren mehrere Zelte und Bühnen aufgestellt. Um 16.30 Uhr wird der Marschmusikwettbewerb entlang der Furkastrasse durchgeführt.
An der Rangverkündigung am Samstagabend konnten die Verantwortlichen die Preise in den verschiedenen Kategorien verteilen. In der Kategorie Brass Band 3 sicherte sich La Léonardine St-Léonard den 1. Rang im Saalkonzert. In der Marschmusik die Musikgesellschaft Ronalp aus Bürchen. In der Kategorie Brass Band 2 siegte im Saalkonzert in der provisorischen Rangliste La Fraternité Noës. Im Marschmusikwettbewerb holte sich die Musikgesellschaft Minerva Ferden den provisorischen Sieg. In der Kategorie Brass Band 1 hat der Titelverteidiger La Contheysanne Aven im Saal gewonnen. In der Marschmusik setzte sich die Concordia Bagnes aus Le Châble durch. In der Kategorie Harmonie 1 sicherte sich die Musikgesellschaft Echo Raronia aus Raron/St. German den Saal-Sieg. In der Marschmusik reüssierte die Musikgesellschaft Gebüdemalp Visperterminen. Auch am Sonntag führen die Verantwortlichen gegen 22 Uhr im Festzelt die Preisverleihung durch.


08.06.2019 Riederalp:
Bär gesichtet
Wanderer haben am Samstagmorgen einen Bären auf der Riederalp gefilmt. Derzeit laufen Schritte zur Identifizierung des Tieres. Am Samstagmorgen sahen und filmten Wanderer einen Bären im Moosfluhgebiet auf der Riederalp. Sie informierten die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere, welche die Aufnahmen einsehen und den Ort und die Tierart eindeutig identifizieren konnte. Der Bär befindet sich derzeit im Gebiet des Eidgenössischen Jagdbanngebiets, im Aletschwald.
Die Dienststelle hat den zuständigen Wildhüter und einen Biologen vor Ort
bestellt, um Beweise für die Probenahme zur DNA-Analyse zu finden. Letztere
wird gemäss Mitteilung zeigen, ob es sich um das gleiche Individuum handelt, welches im vergangenen Jahr in der Region Sanetsch beobachtet worden war.
Die Dienststelle bittet die Bevölkerung, allfällige Feststellungen wie Spuren oder
Beobachtungen des Tieres dem zuständigen Wildhüter oder der Dienststelle
unter der Nummer 027 606 70 00 zu melden.


07.06.2019 Naters:
Bitsch und Spiez neue Partnergemeinden des Unesco Welterbes
Die Thunersee-Gemeinde Spiez und das Massa-Dorf Bitsch sind künftig Teil des Unesco-Welterbes Swiss Alps Jungfrau-Aletsch. Im Unesco-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch sind insgesamt 23 Gemeinden, 15 davon auf Walliser Territorium. Hinzukommen sieben Partnergemeinden, welche sich in unmittelbar angrenzender Nähe befinden. Neu sind auch Bitsch und Spiez Partnergemeinden. Gemäss Geschäftsleiter Hans-Christian Leiggener reiht sich die Natur- und Kulturlandschaft von Bitsch zwischen den Welterbe-Gemeinden Naters und Riederalp nahtlos ein und kann durchaus als integraler Bestandteil der Region Aletsch betrachtet werden. Die Thunerseegemeinde Spiez mit ihren 12'500 Einwohnern dient als Ausgangs- und Verbindungsort der verschiedenen Welterbe-Talschaften. Ein Ausgangspunkt für das Oberland aber auch das Wallis.
Partnergemeinden werden wie die Perimetergemeinden hinsichtlich der vielfältigen
Angebote für Schulen und Lehrerweiterbildungen bevorzugt behandelt.


06.06.2019 Granges:
Weitere Rüge für Ausschaffungsgefängnis
Die Haftbedingungen im Ausschaffungsgefängnis von Granges müssen sich weiterhin verbessern. Diese entsprechen trotz eingeleiteter Massnahmen weiter nicht den Vorgaben. Angesichts des nichtstrafrechtlichen Charakters der Administrativhaft in Granges zeigt sich die nationale Kommission zur Verhütung von Folter weiterhin besorgt über die Haftbedingungen in Granges. Aus ihrer Sicht verstossen die Verhältnisse gegen die nationalen und internationalen Standards. Bemängelt wird insbesondere das Haftregime, das zu restriktiv ausgestaltet sei. Die Kommission bedauerte zudem, dass der Staatsrat ihrer Empfehlung, die Zelleneinschlusszeiten auf die Nacht zu beschränken, nicht nachkommt. Jedoch zeigte sie sich erfreut, dass Frauen und Minderjährige nicht mehr in der Anstalt untergebracht werden. Sie äusserte sich zudem zufrieden, dass im Gefängnis ein Gemeinschaftsraum eingerichtet werden soll, in dem die Inhaftierten gemeinsam essen können. Auch die geplante Werkstatt zur Schaffung eines Beschäftigungsangebots wertet sie als positiv.
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  GESCHLOSSEN, Sommerpause
 
Gesperrt Andermatt <> Sedrun Gesperrt  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall,  G=Gefahr
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    offen
Offen Nufenen   offen
Offen Furka    offen
Offen Grimsel   offen
Offen St.Gotthard  Pass Winterausrüstung offen
Offen Tunnel    offen
Offen Gr.St.Bernhard
Offen Pass  
Winterausrüstung offen
Offen Tunnel (Maut) offen
Gesperrt Susten   G WS Für Verkehr gesperrt
Offen Oberalp     offen
Offen Klausen   offen
Offen Brünig    offen
Offen Lukmanier    offen
Offen San Bernardino
Pass  
offen
  Offen Tunnel  offen
Offen Albula   offen
Offen Bernina    offen
Offen Julier   offen
Offen Maloja   offen
Offen Ofen    offen
Offen Pragel offen
Gesperrt Splügen   G Für Verkehr gesperrt
Offen Umbrail    offen
Offen La Croix (VD) offen
Offen Livigno    offen
Offen Flüela    offen
Offen Montets (F)   offen
Offen Glaubenbüelen offen
Offen Forclaz  offen
Offen Wolfgang   offen
Offen Weissenstein offen





Offen Sanetsch VS offen
Offen Mattmark    offen
Offen Fafleralp offen
Offen Moosalp offen
Offen Gruben (Turtmanntal) offen
Offen Grand Dixence offen
Offen Lac de Moiry offen
Offen Derborence offen
Offen Lac d'Emmosson offen
Offen Lac de Mauvoisin offen
Offen Van-d'en-Haut offen
Offen Lac de Tseuzier
Rawyl
offen
Offen Col du Lein offen
Gesperrt  Croix de Coeur WS  Für Verkehr gesperrt

Liste der Schweizer
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u.
 Wintersperren
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
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