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ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
MÄSSIG
Stufe
3 von 5
gemäss SLF
Stand 19.04.2019 / 17:00 Uhr
gültig bis 20.04.2019 / 17:00 Uhr
 
WINTERSPERRE:
Furka,  Gotthard,  Grimsel,
Gr.St.Bernhard,  Klausen,
Livigno,  Nufenen,   Pragel,
  Susten,  San Bernardino,
 Umbrail,  La Croix (VD),
Glaubenbüelen,  Splügen,
Oberalp,  Albula,  Chasseral,
Flüela,
* * * * *
Mattmark,  Sanetsch,  Fafleralp,
Lac de Moiry,  Croix de Coeur,
Grand Dixence, Lac d'Emmosson,
Derborence,  Lac de Tseuzier,
Gruben
(Turtmanntal),  Van-d'en-Haut,
Lac de Mauvoisin
,


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 19. April 2019
17:30 Uhr
GESPERRT:

LUKMANIER
bis 21:00 Uhr


SCHNEE:  

- - / - -

 

18.04.2019 Schweiz:
Drohendes Disziplinarverfahren gegen Bundesanwalt Michael Lauber
Die Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft prüft die Möglichkeit eines Disziplinarverfahrens gegen Bundesanwalt Michael Lauber. Dabei geht es um ein Treffen mit dem Fifa-Präsidenten.
Wegen eines Treffens mit Fifa-Präsident Gianni Infantino droht Bundesanwalt Michael Lauber möglicherweise ein Disziplinarverfahren. Die Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft führe seit Mitte März Vorabklärungen durch, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Die Verantwortlichen prüfen demnach, ob Gründe für die Eröffnung einer Untersuchung gegen den Bundesanwalt vorliegen.
Es geht um ein drittes Treffen zwischen Lauber und Infantino im Jahr 2017. Dieses sollen sowohl die Fifa als auch die Bundesbehörde lange verschwiegen haben.
Die Bundesanwaltschaft will sich bis zum Abschluss der Vorabklärungen nicht weiter zur Sache äussern.


18.04.2019 Schweiz:
Online-Buchungsportale sahnen ab
Online-Buchungskanäle in der Hotellerie wachsen. Und kassieren ein.
Die durchschnittliche jährliche Kommissionszahlung an diese Portale liegt dabei bei 61'000 Franken pro Hotel.
Ferienbuchung per Mausklick wird immer beliebter. Im letzten Jahr wurden gemäss einer Studie der Hes-so Valais-Wallis 28 Prozent der Logiernächte über Online- Buchungsportale generiert. Insgesamt werden heute gut 40 Prozent der Buchungen in Echtzeit online abgewickelt, wobei Echtzeitbuchungen auf der eigenen Website der Hotels im letzten Jahr bei etwas mehr als 8 Prozent lagen, leicht höher als noch im Jahr zuvor. Die Kommissionszahlungen der Schweizer Hotellerie an die Portale belaufen sich gemäss Schätzungen auf rund 169 Millionen Franken im Jahr 2018. Das sind rund 20 Millionen mehr als in den vergangenen zwei Jahren, was mit dem leicht höheren Marktanteil der Portale und vor allem mit dem deutlich höheren Beherbergungsumsatz erklärt werden kann.
Gemäss Mitteilung ist das Verhältnis zu den Portalen immer noch ambivalent. Über 80 Prozent der Hotels fühlen sich von Booking.com teilweise oder völlig abhängig und 60 Prozent der Hotels haben das Gefühl, dass die Online-Buchungsportale nicht transparent und nachvollziehbar offenlegen, wie die Rankings zustande kommen. 2017 machten die Booking Holding, Expedia und HRS zusammen 94 Prozent des Marktes für Online-Reiseplattformen aus.


17.04.2019 Sitten:
Die Wärme der Industrie weiterverwerten
Dynablue. Eines von vielen Projekten an der Hes-so Valais/Wallis in Sitten. Ein Projekt von Student Edouard Baer und Professor Samuel Rey Mermet zur Wiederverwertung von Wärme.
In der Industrie führen schlechte Überwachung und Wartung, Defekte und Alterungsgeräte zu 17 Prozent Wärmeverlust. Diese Verluste zu reduzieren, ist einerseits wichtig, um die Energiekosten von Industriellen zu senken, und andererseits, um die CO2-Emissionen und die Auswirkungen der Industrie auf die Umwelt zu begrenzen. Derzeit werden zu wenige industrielle Prozesse optimiert, um den Wärmeverlust zu reduzieren oder die Wartung auszulösen. Und hier kommt ein aktuelles Projekt der Hes-so Valais/Wallis ins Spiel. Ein Sensor, der den Wärmeverlust bestimmt und reduziert. Dieses Projekt wurde von der Stiftung Gebert Rüf mit einem Unterstützungsbeitrag von 150'000 Franken ausgezeichnet.


16.04.2019 Martinach:
Zuchtstätte der Bernhardiner erhält Zuwachs
In der Fondation Barry in Martinach kamen am Donnerstag sieben kleine Bernhardinerhunde zur Welt. Die Welpen sind ab dem 23. Mai im Barryland-Museum in Martinach zu sehen.
Die Zuchtstätte der Bernhardiner in Martinach zählt seit Donnerstag sieben Welpen mehr. Der Nachwuchs stammt aus einem einzigen Wurf, wie die Fondation Barry am Dienstag bei einem Fototermin bekannt gab. Die fünf männlichen und zwei weiblichen Welpen seien alle gesund, ausser einem, das schwach sei. "Wir werden aber alles tun, um das Kleine zu retten", sagte Manuel Gaillard, Verantwortlicher für die Bernhardinerzucht, auf Anfrage von Keystone-SDA.
Die Bernhardinerwelpen werden normalerweise verkauft, die Fondation Barry könnte aber auch eines oder zwei von ihnen behalten. Dies hänge von deren Entwicklung ab, so Gaillard. Ein Bernhardinerweibchen kann mit einem Wurf bis zu zwölf oder gar 13 Junge zur Welt bringen.
Die Welpen sind ab dem 23. Mai im Barryland-Museum in Martinach zu sehen.


15.04.2019 Kandersteg/Goppenstein:
Autozüge verkehren im Halbstundentakt
Nach Ostern startet die BLS mit der nächsten Bauphase zur Erneuerung des Lötschberg-Scheiteltunnels. Die Autozüge fahren jedoch mindestens im Halbstundentakt.
Während der Skisaison ruhten die Bauarbeiten am Lötschberg jeweils von
Freitagmittag bis Sonntagabend. So konnten stündlich bis zu sieben Autozüge pro
Stunde und Richtung den Tunnel passieren. Wie es in einer Mitteilung heisst, wird dies auch über die Ostertage der Fall sein.
Ab dem 23. April baut die BLS auf rund 6 Kilometern des Lötschberg-Scheiteltunnels eine feste Fahrbahn ein. Dieser Teil des Tunnels muss bis Ende Oktober gesperrt werden. Die Autozüge verkehren aus diesem Grund unter der Woche im Halbstundentakt. An den Wochenenden bietet die BLS bis zu drei Züge pro Stunde an.
Die Regio-Express-Züge zwischen Bern, Spiez, Brig und Domodossola verkehren wie gewohnt im Stundentakt.


14.04.2019 Troistorrents:
Chaletbrand fordert zwei Verletzte
In der Nacht auf Sonntag brach in einem Chalet in Troistorrents ein Brand aus. Ein 43-jähriger Walliser und sein 3-jähriger Sohn haben sich dabei verletzt. Eine Drittperson meldete in der letzten Nacht der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Brand in einem Chalet in Troistorrents. Dies war gemäss Mitteilung gegen 2 Uhr. 25 Feuerwehrmänner der Stützpunktfeuerwehr Val d’illiez begaben sich vor Ort. Das Feuer zerstörte, trotz des Einsatzes der Rettungskräfte, das Gebäude, sowie einen Personenwagen komplett. Zwei Personen konnten das Chalet rechtzeitig verlassen. Die Rettungskräfte brachten sie ins Universitätsspital Lausanne. Bei den Verletzten handelt es sich um einen 43-jährigen Walliser, welcher Verbrennungen erlitt und seinen 3-jährigen Sohn. Bei Letzterem liegt ein Verdacht auf Rauchvergiftung vor. Beide befinden sich ausser Lebensgefahr.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.


13.04.2019 Oberwallis:
45'000 Kilometer für einen guten Zweck
Der Fahrdienst Kleeblatt des Roten Kreuzes hat im Oberwallis eine grosse Tradition. Schon 30 Jahre chauffieren Freiwillige Hilfsbedürftige zu Terminen.
Am Samstag war Visp Gastgeber des Rettertags. 21 Organisation zeigten den Besuchern, wie sie arbeiten. Neben Sanität, Feuerwehr und Polizei war beispielsweise auch der Fahrdienst Kleeblatt präsent. Die Organisation des Roten Kreuzes feiert heuer bereits das 30-jährige Bestehen im Oberwallis. Freiwillige fahren Hilfsbedürftige zu einem Unkostenbeitrag an die jeweiligen Termine. Aktuell hat der Fahrdienst etwas über 40 Freiwillige im Oberwallis. "Jährlich legen unsere Fahrer rund 45'000 Kilometer zurück", sagte die Leiterin der Dienstleistung im Oberwallis Beatrice Furrer im rro Interview. Es ist nicht immer gleich leicht, Freiwillige zu rekrutieren. Die Nachfrage bleibe aber mehr oder weniger immer gleich gross. "Wir wollen viele Fahrer haben." Im Vergleich zu vielen Ortsvereinen, verzeichne man beim Kleeblatt nicht eine durchgehend sinkende Bereitschaft für den Dienst an der Gesellschaft.


12.04.2019 Hérémence:
Todesopfer nach Verkehrsunfall
Am Freitagmittag erreignete sich in Hérémence ein Verkehrsunfall. Eine Fussgängerin verlor dabei ihr Leben. Aus noch ungeklärten Gründen erfasste ein Lenker eines Lieferwagens bei einem Rückwärtsmanöver in Hérémence eine Fussgängerin. Diese erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen. Der Unfall erreignete sich am Freitagmittag auf der Rue de l’Eglise. Beim Opfer handelt es sich um eine 91-jährige Walliserin mit Wohnsitz in der Region.
Um die Unfallursache abzuklären, wurde eine Untersuchung eingeleitet.


12.04.2019 Oberwallis:
Strafanzeige gegen Oberstaatsanwalt Arnold
Der ausserordentliche Staatsanwalt Damian Graf hat gegen den Oberwalliser Oberstaatsanwalt Rinaldo Arnold bei der Walliser Steuerverwaltung Strafanzeige eingereicht.
Der Verdacht, wonach der Oberwalliser Oberstaatsanwalt Rinaldo Arnold von Fifa-Präsident Gianni Infantino Geschenke annahm und für diesen ein Treffen mit Bundesanwalt Michael Lauber einfädelte, ist entkräftet worden. Das Strafverfahren gegen Arnold wurde eingestellt. Für Arnold geht es gemäss einem Bericht des Walliser Boten nun aber vom einen zum nächsten Verfahren gleich weiter. Der Einstellungsverfügung, welche rro vorliegt, ist zu entnehmen, dass der mit dem Fall betraute ausserordentliche Staatsanwalt Damian Graf Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung eingereicht hat. Dies wegen Verdachts auf Hinterziehung von Schenkungssteuern betreffend das Steuerjahr 2016. Konkret geht es um die Teilnahme von Arnold am Fifa-Kongress in Mexiko. In puncto Zuwendungen wird unter anderem der Flug und die Unterkunft während des Aufenthalts in Mexiko aufgeführt. "Ich wurde von Gianni Infantino nach Mexiko eingeladen. Eine Einladung muss man meines Wissens nicht bei der Steuer deklarieren", so Arnold gegenüber rro.
Es gilt die Unschuldsvermutung.


11.04.2019 Wallis:
Zunahme an Konkurseröffnungen
Im letzten Jahr wurden so viele Firmen- und Privatkonkursverfahren eröffnet wie nie zuvor. Auch im Wallis ist die Zahl der Konkurseröffnungen angestiegen. Wenn auch nur leicht.
Fast 14'000 Firmen- und Privatkonkurse schweizweit - dies die Bilanz des vergangenen Jahres. Ein Rekordwert. Denn noch nie war die Zahl der Konkurseröffnungen so hoch. Gleichzeitig nahm der Gesamtbetrag der finanziellen Verluste aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren um knapp 20 Prozent zu.
In den meisten Grossregionen der Schweiz ist diese Tendenz gemäss den jüngsten Ergebnissen der Betreibungs- und Konkursstatistik des Bundesamts für Statistik zu beobachten. Die Entwicklungen bewegten sich in einer Bandbreite von minus 1,2 Prozent bis zu fast 10 Prozent. Den stärksten Anstieg registriert der Espace Mittelland mit 265 Fällen mehr. Die Konkurseröffnungen nahmen in nahezu allen Kantonen zu. Im Wallis lag der Wert 2017 bei 421 Konkurseröffnungen. Im letzten Jahr waren es zehn Fälle mehr.
Weiterhin zugenommen haben auch die finanziellen Verluste aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren. Diese stiegen im letzten Jahr wieder über die Marke von 2 Milliarden Franken.


10.04.2019 Wallis:
Anstieg der Gerichtsfälle
Die Gerichte im Wallis hatten im vergangenen Jahr viel zu tun. Die Zahl der Fälle ist 2018 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Die Walliser Gerichte waren in der Vergangenheit stark überlastet. Die personelle Gesamtsituation der Gerichte hat sich im vergangenen Jahr aufgrund der gesprochenen Gelder der Kantonsregierung - 250'000 Franken für das Jahr 2018 und 800'000 Franken für das Jahr 2019 - verbessert. Dennoch besteht weiterer Handlungsbedarf. Mit den genannten Geldern wurden vier neue juristische und 2,5 administrative Einheiten geschaffen. Die neuen juristischen Einheiten wurden je zur Hälfte der ersten Instanz und dem Kantonsgericht zugeteilt.
Am Mittwoch nun präsentierten in Sitten die Gerichte ihre Zahlen zum vergangenen Jahr. So sind im letzten Jahr beim Kantonsgericht 2108 neue Fälle eingegangen. Das sind 0,8 Prozent mehr als im Berichtsjahr 2017. Ebenfalls ist die Anzahl der vom Kantonsgericht erledigten Fälle im Vergleich zu 2017 um insgesamt 86 Fälle gestiegen. Dies entspricht einer Zunahme von 4,5 Prozent. Der Anstieg der erledigten Fälle reicht aber jedoch nicht, um den Anstieg der hängigen Fälle zu begrenzen. Diese sind um weitere 102 Einheiten gestiegen.
Die Anzahl, der bei den Bezirksgerichten eingeleiteten zivilrechtlichen sowie betreibungs- und konkursrechtlichen Verfahren nahm 2018 gegenüber dem Vorjahr insgesamt zu. Demgegenüber sank die Anzahl der strafrechtlichen Verfahren. Dadurch, dass der Staatsrat die Mittel zur Verfügung stellte und die Gerichte in der zweiten Jahreshälfte temporär personell verstärkt werden konnten, konnte die Zahl erledigter Fälle erhöht werden.
Das Zwangsmassnahmengericht und das Straf- und Massnahmenvollzugsgericht registrierte im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Dossiereingänge von 19 Prozent. Die Zahlen entsprechen ungefähr jenen der Jahre 2013 bis 2015.
Die Zahl der Verzeigungen von Minderjährigen am Jugendgericht ist 2018 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Diese Zunahme machte sich vor allem im Mittelwallis bemerkbar. Die Fallzahlen im Oberwallis blieben stabil. Im Jahr 2018 kam es zu 672 Verurteilungen. Die persönliche Leistung bleibt nach wie vor die am häufigsten ausgesprochene Strafe, gefolgt von der Busse, dem Verweis und dem Freiheitsentzug.


09.04.2019 Orsières:
Zwei Personen bei Skiunfall verstorben
Beim Glacier d'Arpette stürzten am Dienstagmorgen zwei Variantenskifahrer in ein Couloir und kamen dabei ums Leben. Eine Gruppe von vier Franzosen und einem Walliser Bergführer flogen am Dienstagmorgen mit einem Helikopter auf das Plateau de Trient und stiegen danach mit Skitourenausrüstung zum Pointe d’Orny auf. Bei der Abfahrt stürzten zwei von ihnen im Couloir Glacier d’Arpette mehrere hundert Meter ab. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod der beiden Personen feststellen, wie es in einer Mitteilung der Kantonspolizei heisst. Die anderen Skifahrer wurden von den Rettungskräften betreut und ins Tal zurückgeflogen.
Bei den Opfern handelt es sich um einen 34-jährigen Walliser Bergführer, wohnhaft
im Unterwallis, sowie um einen französischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in
Frankreich. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.


08.04.2019 Oberwallis:
Hände weg vom Salzstreuer
Tiefkühlpizza, Pommes frites und sogar auf dem Salat - Salz. Doch wie viel ist zu viel? rro ist der Frage auf den Grund gegangen. Wer kennt ihn nicht, den gut gemeinten Ratschlag von Ärzten: "Bitte seien Sie beim Essen sparsam mit Salz." Doch ähnlich wie bei der ganzen Cholesterinspiegel-Diskussion verhält es sich auch bei diesem Thema. So erscheinen immer wieder Studien, welche belegen, dass ein erhöhter Salzkonsum nicht zwingend zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Es gibt aber auch ganz andere Stimmen. rro ging der Frage auf den Grund. Gemäss Simon Fluri, Chefarzt Pädiatrie am Spitalzentrum Oberwallis, habe eine Studie aus dem Mittelwallis gezeigt, dass Kleinkinder bereits zu viel Salz essen würden. Doch warum ist dies so? "In nur etwa einem Drittel der Fälle ist das Nachsalzen bei Tisch der Grund dafür. Oftmals tendieren wir in der Küche dazu, Beilagen stark zu salzen." Fluri warnt aber auch vor Fertigprodukten. "Brot enthält sehr viel Salz. Auch wenn die Grossverteiler Gegensteuer geben. Eine Tiefkühlpizza enthält beispielsweise bis zu 7 Gramm Salz." Die Empfehlung für Erwachsene liegt bei 5 bis 6 Gramm Salz pro Tag. Die Rechnung ist also schnell gemacht. "Verzehrt man Fertigprodukte, hat man diesen Maximalwert meist sehr schnell überschritten. Dies ist ein gesundheitliches Risiko."
Für Simon Fluri ist die Reduktion des Salzkonsums eine Gewöhnungssache. Gerade Eltern sollten gegenüber ihren Kindern diesbezüglich eine Vorbildfunktion einnehmen. Sodass diese gar nicht erst einen sogenannten Salzhunger entwickeln. Ein zu hoher Blutdruck bereits im Kindesalter könnte die Folge sein.


07.04.2019 Saas-Fee:
Tod durch Sturz in Gletscherspalte
Am Samstag stürzte ein Skitourengänger beim Aufstieg über den Feegletscher zum Alphubel in eine Gletscherspalte. Der Mann starb später im Spital an den Verletzungen. Am Samstag ereignete sich während eines Aufstiegs einer Vierer-Skitourengruppe von der Längflug über den Feegletscher zum Alphubel ein Unfall. Die Gruppe war nicht angeseilt, als eine Person, ein 54-jähriger deutscher Staatsangehöriger, etwa 12 Meter tief in eine Gletscherspalte fiel. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten ihn in einer aufwendigen Rettungsaktion aus der Gletscherspalte bergen. Der Mann wurde anschliessend mit einem Helikopter ins Inselspital Bern geflogen. Dort verstarb er in der Nacht.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.


06.04.2019 Nendaz:
Tod nach Sturz mit E-Trottinett
Am 1. April stürzte ein 32-jähriger Walliser beim Ortsausgang Condémines in der Nähe von Nendaz mit einem E-Trottinett. Der Mann starb einige Tage später im Spital. Ein 32-jähriger Walliser fuhr am 1. April mit einem Elektro-Trottinett von Nendaz in Richtung Fey. Ausgangs Condémines verlor er die Herrschaft über das E-Trottinett und stürzte.
Drittpersonen, welche sich in der Nähe befanden, leisteten dem Mann Erste Hilfe und alarmierten die Rettungsdienste. Nach der Erstversorgung auf der Unfallstelle wurde der Mann mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Wie die Kantonspolizei mitteilt, starb er am Donnerstag an den Folgen des Sturzes.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.


05.04.2019 Saxon:
"Kerzen" zum Schutz der Blüten
Schnee im April. Der kurzzeitige Wintereinbruch sorgte nicht nur auf den Strassen für Arbeit. Auch Obstproduzenten waren gefordert. Der aktuelle Wintereinbruch setzt den Obstbäumen zu. Viele stehen schon in der Blüte. In Saxon bei Martinach entzündeten einige Bauern zum Schutz der Blüten Frostkerzen. Andere Landwirte froren die Blüten ihrer Bäume ein, um sie vor der Kälte zu schützen.


04.04.2019 Leuk-Susten:
Kasperskian stellt Betrieb ein
Die Kaviarzucht im Leukerfeld ist gescheitert: Das Unternehmen Kasperskian befindet sich in Liquidation. Peter Brabeck-Letmathe bestätigt die Informationen: "Die Aktionäre der Kasperskian AG haben an der ausserordentlichen Generalversammlung vom Freitag beschlossen, die Firma zu liquidieren." Der ehemalige Nestlé-Chef ist Mitglied im Verwaltungsrat des Unternehmens, er stieg 2015 als grösster Investor in das Projekt ein. Der Kasperskian AG sei es leider nicht gelungen, ein genügendes Volumen an "Caviar with Life" zu einem kostendeckenden Preis zu verkaufen, sagt Brabeck-Letmathe. "Es hat sich leider gezeigt, dass Konsumenten, Detailisten und Restaurants nicht gewillt waren, einen Aufpreis zu bezahlen." Kasperskian wurde 2013 gegründet. Ende November 2015 hat die Kaviar-Zuchtanlage den Betrieb aufgenommen. 30 Millionen Franken liessen sich die Promotoren die Hightech-Anlage kosten.


03.04.2019 Brig/Visp:
Sperrungen im Eyholztunnel
Diese und nächste Woche kommt es auf der A9 zwischen Brig und Visp im Eyholztunnel zu Sperrungen. Der Grund hierfür sind Tunnelreinigungen und Wartungsarbeiten.
Der Eyholztunnel auf der A9 zwischen Brig und Visp ist in dieser und nächster Woche zeitweise für den Verkehr gesperrt. Gemäss Mitteilung erfolgt die Sperrung in jeweils einer Fahrtrichtung ganztags. So ist die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Brig von Montag, um 7 Uhr, bis Freitag, um 17 Uhr, durchgehend nicht passierbar. Die andere Röhre in Richtung Visp ist dann vom 8. April, um 7 Uhr, bis 12. April, um 17 Uhr, komplett gesperrt. Der Grund für die Sperrungen sind Tunnelreinigungen und regulär anfallende Wartungsarbeiten der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung in den Röhren. Der Verkehr der gesperrten Richtung wird über die Kantonsstrasse umgeleitet.


02.04.2019 Zernez/Naters:
Den Klimawandel virtuell erleben
Den Klimawandel erlebbar machen. Das haben Forschende mit einer virtuell begehbaren Welt rund um den Grossen Aletschgletscher geschaffen. Die Ausstellung gastiert auch in Naters.
Was bedeutet es, wenn sich die Welt um zwei Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit erwärmt? Forschende der Universität Freiburg und der Zürcher Hochschule der Künste haben eine virtuell begehbare Alpenregion rund um den Grossen Aletschgletscher modelliert und in Zusammenarbeit mit weiteren Hochschulen und dem Nationalparkzentrum eine Ausstellung entwickelt, in der der Klimawandel erlebbar wird. Teilnehmende der "Expedition 2 Grad" erleben virtuell die Region um den Grossen Aletschgletscher - mal durch die Augen ihrer Grosseltern, mal durch die zukünftiger Generationen, wie die Universität Freiburg am Dienstag mitteilte.
So werde die abstrakte Erderwärmung direkt sichtbar mit ihren Folgen. Beispielsweise dass die Schweizer Gletscher bis Ende dieses Jahrhunderts praktisch verschwunden sein werden. Die virtuelle Reise soll zum Denken anregen über individuelles Verhalten und gesellschaftliche Anstrengungen, um den Klimawandel aufzuhalten.
Die Ausstellung gastiert von April bis August in Zernez (GR) und anschliessend bis Januar 2020 in Naters. Das Forschungs- und Kommunikationsprojekt "Expedition 2 Grad" wurde vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt.


01.04.2019 Visp:
Aprilscherz mit Lonza Arena
Am Montagmorgen setzte rro die Bevölkerung im Oberwallis darüber in Kenntnis, dass die Lonza Arena wegen einer Thermalquelle gar nie ein Eisfeld beherbergen wird. April, April!
Im September können die Visper ihren neuen Eistempel eröffnen. Bereits jetzt läuft der Vorverkauf für die kommende Saison der Visper Löwen in der neuen Eisarena. Die Behauptungen, eine Thermalquelle, die plötzlich unter der Bodenplatte der Lonza Arena zu sprudeln begonnen habe und die Produktion einer Eisfläche wegen den warmen Temperaturen verunmögliche, war natürlich nur ein Aprilscherz. Fans können weiter ruhig schlafen. Bei der Lonza Arena ist alles auf Kurs.
rro bedankt sich bei den Beteiligten des EHC Visp und der Gemeinde fürs Mitmachen bei diesem gelungen Aprilscherz und hofft, dass alle Leser von rro.ch wie auch der rro-App ebenfalls herzhaft lachen konnten.

 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt St.Gotthard  Pass WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel    Winterausrüstung offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Oberalp     WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Achtung Lukmanier   
ab 21:00 Uhr
Achtung Winterausrüstung offen
Gesperrt San Bernardino
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Gesperrt Albula   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Bernina    Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Flüela    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Montets (F)   Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz  Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Offen Weissenstein offen





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Offen Moosalp Winterausrüstung offen
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Col du Lein Winterausrüstung offen
Gesperrt  Croix de Coeur WS  Für Verkehr gesperrt

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Pass-Strassen
u.
 Wintersperren
 


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