Aktuelle News im Wallis

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Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





Beachten Sie die Gefahr
durch Lawinen!
 
WINTERSPERRE:
Gr.St.Bernhard


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 17. Oktober 2018
04:00 Uhr
GESPERRT:
PRAGEL-Pass


SCHNEE:
- - / - -
 

16.10.2018 Sursee/Zermatt:
Preis für Talstation 3S-Bahn Klein Matterhorn
Am Dienstag findet bereits zum 28. Mal die Verleihung des Schweizer Solarpreises statt. Eine der Preisträger ist die Talstation der neuen 3S-Bahn zum Klein Matterhorn. Am Dienstag werden im Campus Sursee (LU) die Schweizer Solarpreise und die Norman Foster Solar Awards vergeben.
Insgesamt gehen elf Schweizer Solarpreise an Persönlichkeiten, Institutionen, Neubauten, Sanierungen und Solaranlagen. Hinzu kommen zwei Sondersolarpreise, drei Norman Foster Solar Awards, drei Solarpreise für Plus-Energiebauten und 18 Diplome für Plus-Energiebauten.
Zu den Preisträgern des 28. Schweizer Solarpreises in der Kategorie "Anlagen für erneuerbare Energien" gehört die Talstation der neuen 3S-Bahn zum Klein Matterhorn. Die Talstation - auf 2939 Metern über Meer - mit Werkstatt, Kommandoraum, Rolltreppen und Lift benötigt jährlich rund 350'000 Kilowattstunden Strom. Die 136 Kilowatt starke Photovoltaik-Fassadenanlage aus monokristallinen Solarzellen produziert rund 148'500 Kilowatt Solarstrom. Die ganzflächige in die Süd- und Westfassade integrierte Anlage deckt damit 42 Prozent des Gesamtenergiebedarfs. Zwischen den Photovaltaikmodulen sorgen über 50 Glasfenster für Tageslicht und eine natürliche Beleuchtung des Gebäudes.
Die Zermatt Bergbahnen AG eröffnete die 3S-Bahn Ende September. Die 50-Millionen-Bahn transportiert bis zu 2000 Personen stündlich zum Klein Matterhorn.


15.10.2018 Wallis:
Rekordsaison für Wallisrollt
Am 29. Oktober geht die Saison 2018 von Wallisrollt zu Ende. Schon jetzt steht fest, dass es eine sehr erfolgreiche Saison war. Für die bevorstehenden Herbstferien wollen die 14 Verleihstationen von Wallisrollt den Leuten noch einmal die Möglichkeit bieten, auf einem aktiven Ausflug die Landschaft im Wallis zu entdecken.
An den Stationen stellen die Betreiber Mountain- und E-Bikes sowie Standardvelos zur Verfügung. Auch für Kinder gibt es verschiedene Angebote mit Kindersitzen, Anhängern oder Kindervelos.
In diesem Jahr nahm die Anzahl der Verleihe um 15 Prozent zu. Wallisrollt konnte zudem auch noch eine weitere Station in Chippis eröffnen. Alle Stationen sind gemäss Mitteilung noch bis am 29. Oktober geöffnet.


14.10.2018 Chalais:
Erneute Demonstration gegen geplante Hochspannungsleitung
Am Sonntag demonstrierten fast 250 Personen in Chalais gegen die Hochspannungsleitung zwischen Chamoson und Chippis. Einen Monat nach der Demonstration vor dem Grossen Rat haben die Gegner am Sonntag in Chalais erneut gegen die geplante Hochspannungsleitung Chamoson-Chippis demonstriert. Rund 250 Menschen nahmen laut Mitteilung daran teil. Die geplante Leitung soll unter anderem direkt an einer Schule vorbeiführen.


13.10.2018 Leukerbad:
Klettersteig Daubenhorn geschlossen
Der Klettersteig Gemmi Daubenhorn oberhalb von Leukerbad ist ab sofort geschlossen, wie die Verantwortlichen mitteilen. Ab sofort ist der Klettersteig Gemmi Daubenhorn in Leukerbad geschlossen, wie die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung festhalten. Der Klettersteig Gemmi Daubenhorn führt die Alpinisten auf das Daubenhorn in eine Höhe von 3000 Meter über Meer. Bei einem Wetterumschwung können die Fixseile, die zur Sicherung dienen, von den Schneemassen zugeschneit werden. Dies hätte erhebliche Schäden am Steig zur Folge. Deshalb haben die Verantwortlichen nun die Seile frühzeitig entfernt. Eine Begehung des Klettersteigs Daubenhorn ist daher nun nicht mehr möglich.
Ausserdem ist wegen der Baustelle beim Restaurant Gemmi der Erlebnisklettersteig bei der Gemmi Bergstation nur am Samstag und am Sonntag offen. Die Verantwortlichen empfehlen, sich vorgängig auf der Website der Betreiber oder bei den Gemmibahnen zu informieren.


12.10.2018 Grächen:
Strategie Familiendestination zahlt sich aus
Am Freitagabend präsentierte die Touristische Unternehmung Grächen AG bei ihrer Generalversammlung ihr Geschäftsergebnis. Der Cashflow beträgt rund 2 Millionen Franken.
Anlässlich der Generalversammlung am Freitagabend präsentierte die Touristische Unternehmung Grächen AG erfolgreiche Ergebnisse und Zahlen, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Die Destination konnte ihren Verkehrsumsatz im vergangenen Winter zum zweiten Mal in Folge steigern und zwar um 5 Prozent. Der Cashflow beträgt rund 2 Millionen Franken.
Dies hat die Touristische Unernehmung Grächen AG nicht zuletzt ihrer Positionierung als Familiendestination zu verdanken. An dieser Strategie wollen die Verantwortlichen auch festhalten. "Wir sind überzeugt von unserem Familienprodukt, in welches wir viel Geld investiert haben", wird der Verwaltungsratspräsident Adrian Dennler in der Mitteilung zitiert.
Bei den Investitionen will Grächen in der kommenden Zeit bremsen. In den letzten zehn Jahren hat die Destination für diesen Bereich rund 40 Millionen Franken aufgewendet. Nun soll es zuerst darum gehen, die Verschuldung von 20 Millionen Franken abzubauen.


11.10.2018 Zermatt:
Suche nach vermisstem Karl-Erivan Haub eingestellt
Der seit April bei Zermatt vermisste Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub wurde nicht gefunden. Die Suche nach ihm wird nun beendet.
Die Suche nach dem seit April bei Zermatt vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub ist eingestellt worden. Wegen fehlender Erfolgsaussichten werde die Suche nicht fortgesetzt, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag.
Das hätten die Familien gemeinsam mit der Bergrettung Zermatt entschieden. Zuvor hatten "WAZ" und WDR darüber berichtet. Der 58-jährige Extremsportler Tengelmann war am 7. April von einem Training für ein Skitourenrennen nicht zurückgekehrt.
Retter waren im eisigen Skigebiet tagelang mit Helikoptern, Spürhunden und Suchtrupps unterwegs. Das letzte Lebenszeichen von Haub stammte von einer Videokamera, die ihn an der Bergstation am Klein Matterhorn auf 3820 Metern aufgenommen hatte. Nach dem Unglück gab es in der Gegend mehrere Meter Neuschnee.
Nach Haubs Verschwinden hatte dessen jüngerer Bruder Christian in der Tengelmann-Gruppe die alleinige Geschäftsführung übernommen. Zur Unternehmensgruppe gehören unter anderem die Baumarktkette Obi und der Textil-Discounter Kik sowie Beteiligungsgesellschaften. Im vergangenen Jahr hatte das Familienunternehmen einen Netto-Umsatz von 7,5 Milliarden Euro erzielt.


10.10.2018 Goms:
Kritik unter Höchstspannung
Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid baut am Stromnetz der Zukunft. Auch im Goms. Dort entsteht eine neue Freileitung. Das ruft Kritiker auf den Plan. Swissgrid ist für den Betrieb und Unterhalt des Schweizer Stromnetzes verantwortlich. Die nationale Netzgesellschaft baut am Netz der Zukunft. Auch im Wallis. Der entsprechende Neubau der Höchstspannungsleitung von Mörel nach Ulrichen schreitet voran. Am Dienstag lud Swissgrid zu einer Baustellenbegehung im Goms ein.
Im Unterwallis ist der Widerstand gegen die geplante Freileitung von Swissgrid von Chamoson nach Chippis gross. Im Goms, wo nun eine neue Freileitung entsteht, war es lange Zeit ruhig. Einzig die vor zwei Jahren neu belebte Vereinigung "Inns Goms" setzte sich kritisch mit dem Bauvorhaben von Swissgrid auseinander. Mitglieder der Vereinigung trafen sich im Frühjahr 2016 in Olten zum Austausch. Die Freileitung verhindern konnten die Kritiker der Vereinigung aber nicht. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Helmut Kiechler blickt vom Weilern Ammern oberhalb von Blitzingen auf die gegenüberliegenden Talseite, wo die grossen Masten für die neue Höchstspannungsleitung von Swissgrid bereits stehen, und schüttelt den Kopf: "Es ist touristisch gesehen und auch für die Bewohner schlichtweg eine Katastrophe, so etwas anschauen zu müssen."
An den Anblick müssen sich Kiechler und seine Kollegen von der Vereinigung "Inns Goms" gewöhnen. Die Bauarbeiten laufen. Die Leitung wird kommen. Dessen ist sich auch Helmut Kiechler bewusst. Er betont, dass ihm nicht bekannt sei, dass in der Vergangenheit in irgendeiner Gemeindeversammlung Informationen über die geplante Freileitung abgegeben worden seien. Kiechler sieht deshalb sein kritisches Engagement gegenüber der Swissgrid-Freileitung auch als eines für die Zukunft, dass vielleicht an anderen Orten bei solchen Projekten frühzeitig kritische Fragen gestellt werden.


09.10.2018 Mörel-Filet:
Weshalb der Pneuwechsel trotz gutem Wetter nötig ist
Im Oktober steht für Autofahrer der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen an. rro geht dem Thema mit Franziska Wyssen-Walker, Geschäftsführerin Garage Wyssen AG, auf den Grund.
Was den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen angeht, gibt es einen einfachen Merksatz: Sommerreifen von Ostern bis Oktober. Und gemäss Franziska Wyssen-Walker, Geschäftsführerin der Garage-Carrosserie Wyssen in Mörel-Filet, sei es zurzeit genau richtig zum Wechseln der Pneus. "Auch wenn das Wetter aktuell tagsüber freundlich und angenehm ist, in der Nacht sinken die Temperaturen aber doch ziemlich. Und sobald der Asphalt weniger als 7 Grad hat, sollten die Winterpneus montiert sein." Dies weil der Halt der Sommerreifen bei solchen Temperaturen nicht mehr gewährleistet sei. Wichtig sei ausserdem darauf zu achten, dass das Profil des Wechselpneus den Vorschriften entspreche. "Es kommt darauf an, wie viele Kilometer der Lenker fährt. Aber ich würde sagen, alle drei Jahre sollten die Reifen sicher gewechselt werden", so Wyssen-Walker.


08.10.2018 Sitten:
Neue Führung beim Flughafen Sitten
Die Zukunft des Flughafens Sitten ist gesichert. Die öffentliche Hand und die Wirtschaft werden den Flughafen künftig zusammen betreiben. Der Schweizer Luftwaffe hat sich vom Flughafen Sitten zurückgezogen. Die Stadt Sitten und der Staat Wallis haben daraufhin eine Arbeitsgruppe gebildet. Deren Auftrag: Die Ausarbeitung einer neuen Entwicklungsstrategie für den Flughafen Sitten. Der Stadtrat von Sitten und der Staatsrat haben diese bereits abgesegnet.
Am Montagmorgen präsentierten Staatsrat Christophe Darbellay und der Stadtpräsident von Sitten, Philippe Varone, die zukünftige Rolle des Flughafens der Walliser Kantonshauptstadt. Die neue Strategie sieht eine Änderung des Führungssystems vor, welche in zwei Etappen erfolgt. Wie die Verantwortlichen schreiben, übernimmt am 1. Januar 2020 die Projektgesellschaft Stadt-Kanton die Betriebskonzession des Flughafens. Sie wird den neuen Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt sowie die Gründung einer institutionellen öffentlich-privaten Partnergesellschaft vorbereiten. Ziel ist es, dass diese Gesellschaft am 1. Januar 2023 die operative Leitung übernimmt. Die Stadt Sitten und der Kanton wollen 51 Prozent der Anteile der künftigen Partnerschaft halten. 19 Prozent sind in der Hand anderer öffentlich-rechtlicher Körperschaften wie Gemeinden und Tourismusdestinationen. 30 Prozent befinden sich schliesslich im Besitz eines privaten Operators, der mit dem Flughafenbetrieb betraut wird.


07.10.2018 Brig-Glis:
Alle Erwartungen am Briger Oktoberfest übertroffen
Das erste Briger Oktoberfest in der Alpenstadt war ein voller Erfolg. Die Verantwortlichen sind mehr als zufrieden. Fesche Mädels, stramme Burschen, etliche Mass Bier und bayrische Schmankerl. Die Alpenstadt Brig-Glis verwandelte sich von Mittwoch bis Sonntag in eine Münchner Wiesn. "Es super Fäscht, genial, super", dies nur ein paar lobende Worte der Besucher des Briger Oktoberfests. Zahlreiche Personen fanden den Weg zur Festhütte auf den Sebastiansplatz und diese war am Freitag- und Samstagabend vollends ausgebucht. OK-Mitglied des Briger Oktoberfests Sebastian Hug: "Es war ein sehr schöner Anlass. Ein solches Feedback habe ich noch nie erlebt. Wir sind durchs Band zufrieden." Die Feierlaune der Gäste sei die ganzen Tage durch ungebrochen gewesen. Vor allem der Andrang am Mittwoch und am Donnerstag habe überrascht. Wenn es die Organisation zulasse, sei dieser Anlass für die nächsten Jahre eventuell fix im Eventkalender der Alpenstadt zu finden, so Hug.


06.10.2018 Ried-Brig:
Kürbisfest geht in die 20. Runde
Am Samstag ab 11 Uhr herrscht in Ried-Brig auf dem Bauernhof der Familie Gemmet vor Termen wieder herbstliches Ambiente. Das traditionelle Kürbisfest geht in die 20. Runde.
Seit Jahren hat sich das Kürbisfest in Ried-Brig fest im Anlasskalender etabliert. So steht am Samstag am Brigerberg wiederum der Kürbis im Zentrum des Geschehens. Auf dem Bauernhof der Familie Gemmet vor Termen ist bereits zum 20. Mal herbstliche Stimmung angesagt. Neben saisonalen Gerichten wie Kürbissuppe oder auch Spaghetti mit Kürbisragout gibt es Kaffee und Kuchen zu geniessen. Dabei können die Gäste der Livemusik von Rolf Schnyder lauschen. Das Kürbisfestival hat in den letzten Ausgaben insbesondere bei Familien gepunktet. So können Kinder wieder Ponyreiten, Kasperlitheater schauen oder an Bastelworkshops mitmachen. Um 14.30 Uhr zeichnet die Gemeinde Ried-Brig den Besitzer des schwersten Kürbisses aus.
Interessierte können zwischen 11 und 17 Uhr einen Abstecher ans 20. Kürbisfest der Gemeinde Ried-Brig machen.


05.10.2018 Leukerbad:
Klettersteig Gemmi Daubenhorn geschlossen
Die IG Klettersteig gibt in einer Mitteilung bekannt, dass der Klettersteig Gemmi Daubenhorn wegen möglichen Wetterumschwüngen geschlossen ist. Der Klettersteig Gemmi Daubenhorn führt die Alpinisten auf das Daubenhorn. Bei einem Wetterumschwung können die Fixseile zugeschneit werden. Dies hätte laut Mitteilung der IG Klettersteig erhebliche Schäden am Steig zur Folge, weshalb die Verantwortlichen die Seile frühzeitig entfernen. So wollen sie die Sicherheit der Alpinisten gewährleisten. Somit ist es nicht mehr möglich den Klettersteig Daubenhorn zu begehen.


04.10.2018 Bagnes:
Illegale Bauprojekte haben Konsequenzen für Gemeindepräsidenten
Die Affäre um illegale Chalets in Verbier hat Konsequenzen. Der Gemeindepräsident von Bagnes wird im Zusammenhang mit diesem Fall zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Die Affäre um illegale Chalets in Verbier hat ein juristisches Nachspiel. Der Gemeindepräsident und der Gemeindeschreiber von Bagnes sind wegen einer Entlassung im Zusammenhang mit dem Fall zu bedingten Geldstrafen verurteilt worden.
Die Walliser Staatsanwaltschaft kam in ihrem Ende September erlassenen Strafbefehl zum Schluss, dass gefälschte Urkunden die Grundlage für die Entlassung des ehemaligen Mitarbeiters des Raumplanungsamts von Bagnes darstellen. Das Kündigungsschreiben enthalte ein falsches Datum und einen wahrscheinlich fiktiven Grund für die Entlassung.
Der Gemeindepräsident und der Gemeindeschreiber wurden zu Geldstrafen von 20 beziehungsweise 15 Tagessätzen verurteilt. In einer Stellungnahme wiesen sie die Vorwürfe energisch zurück. Sie kündigten an, Berufung gegen den Strafbefehl einzulegen.
Dieser Entscheid mache den Weg frei für einen öffentlichen Prozess, wie der stellvertretende Generalstaatsanwalt Jean-Pierre Greter gegenüber der Agentur Keystone-sda sagte.
Die Anzeige hatte der entlassene Gemeindeangestellte eingereicht. Er kritisierte insbesonders, dass der Vizepräsident von Bagnes ein Chalet als Hauptwohnsitz gemietet, dieses aber als Zweitwohnsitz genutzt habe. Dies war vom Staatsrat als illegal eingestuft worden.
In der Gemeinde Bagnes, zu der Verbier gehört, sind in den Jahren 2015 und 2016 über 80 illegale Bauprojekte bewilligt worden. Sie verstiessen gegen die kantonale Bauordnung, die Lex Koller oder das Zweitwohnungsgesetz.


03.10.2018 Saas-Fee:
12 Millionen für die Saastal Bergbahnen AG - aus Österreich
Die Gruppe Schröcksnadel mit Sitz in Innsbruck will als Investor bei der Saastal Bergbahnen AG einsteigen. Nicht erst seit gestern liebäugelt die Gruppe mit diesem Schritt. Nach wohl manch einer schlaflosen Nacht kehrt bei den Saastal Bergbahnen nun wieder etwas mehr Ruhe ein. Und nicht nur Edmond Offermann kann erleichtert sein. Auch die ganze Region atmet auf: Die Gruppe Schröcksnadel wird nämlich neuer grösster Einzelaktionär. Im Rahmen der Generalversammlung wollen die Verantwortlichen die Weichen für die Zukunft neu stellen. Die angespannte Finanzlage der Saastal Bergbahnen AG dürfte sich nun lockern. Dies dank den 12 Millionen Franken der Gruppe Schröcksnadel. Aber in Zukunft fliesst nicht nur Geld. Auch mit Know-how will der neue Investor zur Seite stehen.
Schröcksnadel - ein Name welcher im Saastal bereits vor zwei Jahren im Gespräch war. Damals machten Gerüchte die Runde, wonach Markus Schröcksnadel, Sohn des mächtigen Mannes im österreichischen Skiverband Peter Schröcksnadel, dem Hauptaktionär der Saastal Bergbahnen AG Edmond Offermann sein Aktienpaket abkaufen und im grossen Stil als Investor einsteigen wolle. Damals scheiterte ein Engagement des Innsbruckers. Im zweiten Anlauf nun sieht es anders aus.
Zurück in die Gegenwart. Gemäss den Verantwortlichen würde sich die Aktienstruktur der Saastal Bergbahnen AG nach der erfolgreichen Kapitalherabsetzung und Kapitalerhöhung und dem Einstieg des neuen Investors wie folgt präsentieren: rund 29 Prozent wären bei der Gruppe Schröcksnadel. Edmond Offermann hätte rund 23 Prozent, die Gemeinde Saas-Fee und Saas-Fee/Saastal Tourismus in etwa 21 Prozent und die übrigen Aktionäre 27 Prozent. Zudem hat die Gruppe Schröcksnadel die Option, die Aktien von Offermann in den nächsten Jahren anzueignen. Offermann selbst wird vorläufig seine Investitionen in die Destination und seinen Anteil an den Bergbahnen aufrechterhalten. Bei einem allfälligen Abtreten seiner Aktienanteile werde er den Verkaufserlös in den Ausbau der Destination Saas-Fee investieren. "In zwei Jahren wollen wir die Aktienmehrheit", betonte Schröcksnadel an der Medienkonferenz in Bern. Die drei neuen grössten Aktionäre sehen der künftigen Zusammenarbeit mit Zuversicht entgegen. Unter anderem soll die Hammerdeal-Aktion kritisch durchleuchtet werden.
Als Ersatz für die demissionierenden Verwaltungsräte werden der Generalversammlung als Vertreter der Einwohnergemeinde Saas-Fee Simon Bumann und für den neuen Investor Peter Schröcksnadel und Markus Schröcksnadel vorgeschlagen. Edmond Offermann und Oscar Supersaxo verbleiben als bisherige Verwaltungsräte im Amt.


02.10.2018 Martinach:
Informationskampagne zum Thema Menschenhandel
Anlässlich der Foire du Valais macht ein Informationsbus zum Thema "Menschenhandel in der Schweiz" halt in Martinach. Am Dienstag wurde dieser den Medien vorgestellt. Opferhilfestellen identifizieren und kümmern sich jährlich um mehr als 250 Betroffene, die ihrer Ausbeutungssituation entkommen konnten. Da Menschenhandel im Verborgenen stattfindet, bleibt die grosse Mehrheit der Betroffenen jedoch unerkannt und erhält keine entsprechende Unterstützung. Eine Präventionskampagne soll nun die Augen für das Thema Menschenhandel in der Schweiz öffnen. "Auf den ersten Blick denkt man, Menschenhandel ist bei uns kein Thema. Ist es aber. Darum ist es wichtig, dass man immer die Augen offen behält und Verdachtsfälle meldet", sagte Staatsratspräsidentin Esther Waeber-Kalbermatten an einer Medienkonferenz in Martinach. Verdachtsfälle könne man jederzeit der Polizei oder spezialisierten Opferhilfestellen melden.


01.10.2018 Wallis:
Sperrung der Pässe
In der Nacht auf Montag fiel der erste Schnee des Winters 2018/19 und dies im Obergoms. Nacheinander wurden die Pässe Grimsel, Furka und Nufenen gesperrt. Laut Meteorologen sollte der Schnee zu Wochenbeginn bis in tiefe Lagen kommen. Gereicht hat es am Montag bis auf die Pässe. Aufgrund Schneefalls und Glatteis wurden die Strassen laut Kantonspolizei in beiden Richtungen bis auf Weiteres gesperrt.
Bereits ab Dienstag ist eine Wetterbesserung in Sicht. Trotz ein paar Restwolken ist es schön und trocken. Mit böigem Nordostwind ist es aber noch kühl mit Höchstwerten von 8 bis 14 Grad. Von Mittwoch bis Freitag ist wiederum ein Hochdruckgebiet zu verzeichnen und die Temperaturen steigen wieder bis auf 22 Grad.
Erst am Samstag hatte der Chefmeteorologe der Meteo Group, Joachim Schug, noch erklärt, dass das Wallis einen sonnigen, viel zu warmen und vor allem trockenen Sommer erlebt habe. Zudem sei der September 2018 der wärmste seit Messbeginn gewesen.

  
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  GESPERRT, Sommerpause
 
Gesperrt Andermatt <> Sedrun Gesperrt  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    offen
Offen Nufenen   offen
Offen Furka    offen
Offen Grimsel   offen
Offen St.Gotthard  Pass offen
Offen Tunnel    offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) offen
Offen Susten     offen
Offen Oberalp     offen
Offen Klausen   offen
Offen Brünig    offen
Offen Lukmanier    offen
Offen San Bernardino
Pass  
offen
  Offen Tunnel  offen
Offen Albula   offen
Offen Bernina    offen
Offen Julier   offen
Offen Maloja   offen
Offen Ofen    offen
Gesperrt Pragel Für Verkehr gesperrt
Offen Splügen   offen
Offen Umbrail    offen
Offen La Croix (VD) offen
Offen Livigno    offen
Offen Flüela    offen
Offen Montets (F)   offen
Offen Glaubenbüelen offen
Offen Forclaz    offen
Offen Wolfgang   offen
Offen Weissenstein offen





Offen Sanetsch VS offen
Offen Mattmark    offen
Offen Fafleralp offen
Offen Moosalp offen
Offen Gruben (Turtmanntal) offen
Offen Grand Dixence offen
Offen Lac de Moiry offen
Offen Derborence offen
Offen Lac d'Emmosson offen
Offen Lac de Mauvoisin offen
Offen Van-d'en-Haut offen
Offen Lac de Tseuzier
Rawyl
offen
Offen Col du Lein offen
Offen  Croix de Coeur   offen

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
 
 


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